Der Takt
Grundlagen zum Einstieg in die Geheimnisse der Notenschrift.
Takt und Metrum.
Die Takteinteilung.
Mehrere Schläge fasst man zu Takten zusammen.
Der erste Schlag wir normaler weise immer etwas betont d.h. er wird etwas lauter angespielt. Takt stammt aus dem lateinischen Wort "tactus", was soviel bedeutet wie der Schlag. Der Dirigent schlägt die Zählzeit eines Musikstückes. Früher wurde der Takt von den Dirigenten, mit einem Stock auf den Boden geschlagen. Das war noch bis zum Ende des 18. Anfang des 19. Jahrhunderts der Fall.
Die Art der Notenwerte und die Anzahl der Schläge eines Taktes werden durch einen Bruch, nämlich, mit Zähler und Nenner am Anfang eines Stückes angegeben etwa so,
wie hier links dargestellt der 4/4 Takt. In gleicher Art und Weise werden alle Takte notiert. Bei dem 4/4 Takt wird als Sonderzeichen ein Halbkreis, ein (C) voran gestellt.
Wenn es sich um einen schnellen 4/4 Takt handelt ist das (C ) durchgestrichen. Es wird ein schnelles tempo signalisiert, nämlich "alla breve"
Taktarten.
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1. Einfache, gerade Takte (2er Takte) haben eine gute (schwere, betonte) und eine schlechte (leichte, unbetonte) Taktzeit. z.B.: 2/8, 2/4 und 2/2
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2. Einfache, ungerade Takte (3er Takte) haben eine gute (schwere, betonte) und zwei schlechte (leichte, unbetonte) Taktzeiten. z.B.: 3/8, 3/4 und 3/2
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3. Zusammengesetzte, gerade Takte (4er Takte) haben zwei gute (schwere, betonte) und zwei schlechte (leichte, unbetonte) Taktzeiten. z.B.: 4/8, 4/4 und 4/2
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4. Zusammengesetzte, ungerade Takte (6er Takte) haben zwei,
oder mehrere gute (schwere, betonte) mehrere schlechte (leichte, unbetonte) Taktzeiten.
z.B.: 6/8, 6/4 und 6/2
Die gebräuchlichsten Taktarten:
Dann gibt es noch den Auftakt.
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Dieser hat eine besondere Bedeutung, er ist ein unvollständiger Takt. Das bedeutet der erste und der letzte Takt eines Stückes bilden zusammen einen ganzen Takt.
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